Die Gefahr ist Real: Wir steuern auf eine gewaltige Währungsreform zu, dies würde bedeuten, dass vorsichtige Anleger mit ihren Anlagen in Sparbüchern und Festgeld oder Anleihen einen großen Teil ihres Vermögen verlieren würden.
Gehen sie den Weg, den die gutberatenen Reichen in unserem Land jetzt immer ungeduldiger gehen: Investieren
auch sie in harte Sachwerte. Zögern sie nicht länger, es geht um ihr Geld, mehr
noch : Es geht um ihre Zukunft.
das
Bürgerentlastungsgesetz tritt am 01. Januar 2010 in Kraft – sowohl gesetzlich
als auch privat Versicherte können ihre Basisbeiträge zur Kranken- und
Pflegeversicherung voll steuerlich geltend machen. Verstärkt wird diese
Entlastung noch durch die bereits beschlossene allgemeine Steuersenkung im
Rahmen des Konjunkturpaketes II und die Erhöhung des Kinderfreibetrages.
Das bedeutet für Sie: Mehr Netto vom Brutto! Und damit
mehr Geld für die Altersvorsorge, ohne den eigenen Lebensstandard einschränken
zu müssen.
Darüber hinaus sehen Sie, wie sich die Steuerentlastung weiter steigern lässt,
wenn die Ersparnis fürs Alter angelegt wird – z.B. als Basisrente,
Riester-Rente oder in der betrieblichen Altersversorgung (die Förderwege werden
miteinander verglichen).
Auf der gleichen Seite finden Sie rechts unten entsprechendes
Informationsmaterial zum Bürgerentlastungsgesetz.
Laut Institut für Vorsorge und
Finanzplanung wird die monatliche Rente eines Durchschnittsverdieners (derzeit
29.000 Euro Brutto-Jahreseinkommen) nach 45 Beitragsjahren im Jahr 2030 bei rund
1.100 Euro liegen. Berücksichtigt man die Inflation mit nur 1,5 Prozent pro
Jahr, bleiben sage und schreibe rund 740 Euro übrig ? und das pro Monat.1 Ob
die Prognosen tatsächlich so eintreffen, bleibt abzuwarten ? die Richtung
scheint allerdings eindeutig vorgegeben.
Versorgungslücke
Rentenniveau sinkt
Wer seinen Lebensstandard im Ruhestand halten will, kommt an der privaten Vorsorge nicht vorbei. Annahmen: Inflation von 1,5 %; alle Fälle basieren auf 45 Beitragsjahren sowie einem Rentenzugang mit 65 Jahren; unterstellte Lohnsteigerung bis 2009 um 1,2 % p.a., danach 1,5% p.a. (entsprechend dem Modell der Rürup-Kommission); Rentensteigerung von 0,8 % p.a.
Banken und
Versicherungsgesellschaften empfehlen ihren Kunden überwiegend Sparbücher,
Tagesgelder, Bausparverträge und Lebensversicherungen. Wie zufrieden sind Sie
als Privatanleger mit Ihrer Bank oder Versicherung und mit deren Produkten?
Die Angebote der Banken sind für Sie als Kunden leider nur wenig
rentabel und bringen Ihnen in der Regel überschaubare
Zinsen auf oftmals zu langfristige Geldanlagen, über
die man dann für lange Zeit nicht mehr flexibel verfügen kann.
Die
Banken selber allerdings, erwirtschaften schon längst wieder
Milliardengewinne. Allein die Deutsche Bank
konnte im Jahr 2009 einen Gewinn nach Steuern von 5
Mrd. € erzielen. Wodurch sich aber keineswegs die Konditionen für die
Kunden verbessert haben, sondern in erster Linie die Bonus-Zahlungen der
Investmentbanker.
Wir zeigen Ihnen wie Banken und Versicherungen
ihr eigenes Geld anlegen und wie Sie als Kunde davon profitieren können."Was
Sie als Bank- und Versicherungskunde nicht wissen sollen!" Dies
geht ganz einfach und schnell.
Sparen Sie sich die Abgeltungssteuer mit dem DWS Vermögenssparplan
Premium
Der DWS Vermögenssparplan Premium ermöglicht Fondssparen ohne
Abgeltungssteuer und bietet Ihnen die Chance auf attraktive
Mehrerträge. Er verbindet renditestarkes Aktienfondssparen mit einer 100
%igen Beitragsgarantie zum Laufzeitende. Dies bedeutet, dass dem
Anleger zu Beginn der Auszahlungsphase mindestens der Betrag der von ihm
eingezahlten Altersvorsorgebeiträge zur Verfügung steht. Darüber hinaus zeichnet
sich der Sparplan durch seine hohe Flexibilität in der
Ansparphase aus. Sie können sowohl die Höhe der Sparraten verändert als auch
einzelne Beiträge problemlos aussetzen. Zusätzlich sind auch Teilentnahmen aus
dem angesparten Guthaben bereits vor Vertragsende möglich.
Der DWS Vermögenssparplan Premium bietet Ihnen außerdem die Möglichkeit die
bereits erzielte Rendite Ihres Vertrages
abzusichern. Ab dem 55. Geburtstag besteht die Option den
Zeitpunkt für die persönliche Höchststandssicherung selbst
festzulegen. Dabei bestimmt der Anleger, dass der Wert des Investments ab diesem
Zeitpunkt nicht mehr unter den einmal abgesicherten Stand sinken kann. Die
abgesicherten Wertsteigerungen stehen somit zum vereinbarten Zeitpunkt der
Auszahlungsphase in voller Höhe zur Verfügung.
Der DWS Vermögenssparplan Premium eignet sich somit hervorragend zur
Absicherung Ihrer Altersvorsorge. Für Anleger die bereits in
andere Fondssparpläne investieren ist ein Wechsel zum DWS Vermögenssparplan
Premium auch unter steuerlichen Gesichtspunkten lohnenswert. Denn im Gegensatz
zu konventionellen Sparplänen, zählen die Leistungen des DWS Vermögenssparplan
Premium in der Auszahlungsphase nicht zu den Kapitaleinküften, sondern zu den so
genannten Sonstigen Einkünften. Damit unterliegen Sie also auch
nichtder Abgeltungssteuer.
Die Vorteile des DWS Vermögenssparplan Premium auf einen
Blick:
Garantie der eingezahlten Beiträge
Zusätzliche Sicherheit Höchststandsgarantie ab dem 55. Lebensjahr
Renditevorteil durch hohe Aktienfondsquote
Abgeltungssteuerfrei die nachgelagerte Besteuerung nutzen.
Langfristig in attraktive Aktienfonds sparen
Hohe Flexibilität in der Ansparphase
Sie haben noch Fragen oder wünschen weitere Informationen zum DWS
Vermögenssparplan Premium? Gern berechnen wir Ihnen ein unverbindliches Angebot.
Rufen Sie uns an, unser Experte stehen Ihnen unter 05551/66672zur Verfügung.
Zielgruppe Angestellte im PKV-Markt Die Wechselmöglichkeiten heute.
Grundsatz: • Jeder, der ein versicherungspflichtiges Beschäftigungs-verhältnis eingeht wird GKV-versicherungspflichtig (Ausnahme: versicherungsfreies, kurzfristiges oder geringfügig entlohntes Beschäftigungsverhältnis). • Das gilt auch für vorher PKV-vollversicherte Selbstständige und Studenten oder nicht erwerbstätige Personen. • Die GKV-Pflicht endet, wenn das tatsächlich im Kalenderjahr bezogene regelmäßige Jahresarbeitsentgelt (JAE) in drei aufeinander folgenden Kalenderjahren die JAE-Grenze überstiegen hat und auch im Folgejahr über der JAE-Grenze liegen wird. Besonderheiten: • Bei Beamten, die in ein Arbeitnehmer-Beschäftigungsverhältnis wechseln, zählen für die Beurteilung der GKV-Freiheit auch die Zeiten der Besoldung als Beamter nach den gleichen Grundsätzen wie für Arbeitnehmer (AN). • Für die Prüfung der GKV-Pflicht sind auch Beschäftigungszeiten der AN im Ausland zur berücksichtigen. Wann ist ein Wechsel in die PKV zum 1. Januar 2008 möglich? * Regelmäßiges JAE: z.B. laufendes Arbeitsentgelt + regelmäßige Sonderzuwendungen (Zahlungen, die der AN mit hinreichender Sicherheit mindestens einmal jährlich erhält) gleichgültig, ob es in Deutschland oder im Ausland erzielt wurde. Hinweis: unregelmäßige Bezüge zählen nicht zum regelmäßigen JAE (Bsp. eventuelle Überstundenvergütungen, wenn keine Pauschalvergütung erfolgt).
GKV-Mitglieder mit „Wahltarif“: Nach Auslegung des Gesundheitsministeriums ist eine Kündigung frühestens zum Ende des dritten Jahres möglich bzw. bei Wahltarifen zur Teilnahme an besonderen Versorgungsformen frühestens nach einem Jahrab Beginn des Wahltarifes
Highlights • Bis zu 40 % Beitragsrückerstattung (BRE) im erweiterten BONUS-Programm 10/15/20/25 % (25 % erfolgsabhängige BRE + 15 % garantierte BRE) • Anerkannte alternativmedizinische Verfahren • Vorsorgeuntersuchungen über GKV- Niveau (bestimmte Untersuchungen sind weder BRE schädlich noch unterliegen sie dem Selbstbehalt) • Zweibettzimmer und Chefarztbehandlung • 75 % für Zahnersatz und Inlays • Ohne tarifübergreifenden Selbstbehalt (Ausnahme 10 % bis max. 500 EUR für Arznei- und Heilmittel) Besonderheiten bei vorübergehendem Unterschreiten der Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAE-Grenze) und fortbestehendem Beschäftigungsverhältnis
Fallgruppe 1 Regelung: Fiktion eines regelmäßigen JAE in bisher erzielter Höhe z.B. • Arbeitsunfähigkeit nach Ablauf der Entgeltfortzahlung • Mutterschutzfristen • Arbeitskampf • Kurzarbeitergeld
Fallgruppe 2 Regelung: Fiktion des Überschreitens der KV-Pflichtgrenze in dieser Zeit, wenn anschließend innerhalb eines Jahres* eine Beschäftigung mit einem JAE über der JAE-Grenze fortgesetzt bzw. aufgenommen wird.z.B. • Elterngeld oder Elternzeit • Wehr- oder Zivildienst * Achtung: Wird nach der Elternzeit nicht sofort wieder eine Beschäftigung aufgenommen, bewertet der Gesetzgeber diese beschäftigungslose Zeit mit AE = 0 EUR. Es besteht die Gefahr, dass die JAE-Grenze nicht überschritten wird.
** Für die Entscheidung, ob die JAE-Grenze in 2005 überschritten ist, wird das bis zur Elternzeit erzielte JAE (Monat 1-6) mit der anteiligen JAE-Grenze (46.800 EUR: 2 = 23.400 EUR) verglichen *** Für die Entscheidung, ob die JAE-Grenze in 2007 überschritten ist, wird das nach der Elternzeit erzielte JAE (Monat 7 -12) mit der anteiligen JAE-Grenze (47.700 EUR : 2 = 23.850 EUR) verglichen JAE JAE-Grenze
Beispiel Elternzeit Elternzeit von Juli 2005 bis Juli 2007
AktiMed® Plus 100 – die ideale Absicherung für Angestellte. Bis zu 40 % Beitragsrückerstattung (bis 80 % der gezahlten Arbeitnehmeranteile). Ohne tarifübergreifenden SB! SO-2323_10
Wie geplant tritt zum 1. Januar 2009 die neue Abgeltungssteuer in Kraft, schreibt die Prima Fonds Service GmbH von Walter Schmitz in einer aktuellen Mitteilung an Ihre Vertriebspartner. Ab dann werden Zinsen, Dividenden, Fondsausschüttungen und auch realisierte Kursgewinne einheitlich mit 25 Prozent besteuert. Weniger würden dann allerdin gs solche Sparer zahlen, die aufgrund geringer Einkünfte einen niedrigeren Steuersatz haben.
Weitgehend ungeschoren kommen aber auch Fondsanleger davon, die schnell handeln, heißt es weiter. Denn wer in diesen Wochen und Monaten in ausgezeichnete Aktien und Mischfonds wie etwa die beiden Prima-Classic oder den PrimaZukunft investiere, könne den Zugriff des Finanzamts vermeiden. Die Gewinnbesteuerung gelte voraussichtlich nur für solche Wertpapiere, die nach 2008 gekauft würden. Die künftige Abgeltungssteuer bietet damit hervorragende Umsatzchancen, schließen Schmitz und seine Leute daraus.
Steueroase Deutschland?!
Ganz Deutschland wird zu einer regelrechten Steueroase, wenn Fondsanleger in nächster Zeit klug und konsequent handeln, heißt in der Mitteilung weiter. Deshalb starte die Prima Fonds Service GmbH ab sofort deutschlandweite Kundenveranstaltungen zum Thema Abgeltungssteuer? Nein danke!. Einmal sieht sich Walter Schmitz mit seiner Fondsgesellschaft in der Pole Position in dieser Hinsicht.
Extra-Tipp: Abgeltungssteuer selbst berechnen!
Und noch einen Extra-Tipp hat die Gesellschaft für ihre Berater und deren Kunden parat. Praktisch auf Knopfdruck könne jeder selbst im Internet berechnen, wie viel die Abgeltungssteuer künftig kosten werde, fall s man heute nichts unternehme. Ein Klick auf den Abgeltungssteuer-Rechner der INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft GmbH in Köln werde viele Kunden in Staunen geraten lassen, wie teuer die ganze Sache werden könne, sofern man nicht durch geeignete Investments Widerstand leiste. (hh)
Wertpapierbesitzer sind bisher kaum auf die am 1. Januar 2009 in Kraft tretende Abgeltungssteuer auf Kapitalerträge vorbereitet, wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag von Fidelity International zeigt. Nur 14 Prozent der Wertpapierbesitzer wissen, was mit dem Begriff Abgeltungssteuer gemeint ist. Jeder dritte der informierten Anleger will in Zukunft übriges Geld lieber für den Konsum ausgeben, anstatt es zu sparen.
Die Abgeltungssteuer trifft in Zukunft vor allem diejenigen Anleger, die ihr Depot häufig umschichten und dabei hohe Beträge bewegen. Mehr als jeder dritte Wertpapierbesitzer hat in den vergangenen zwölf Monaten sein Depot umgeschichtet, wie aus der Umfrage hervorgeht. Nahezu die Hälfte der Anleger hat dabei Anteile im Gesamtwert von mehr als 5.000 Euro verkauft und neu investiert.
"Die Abgeltungssteuer hat für die Anleger in Deutschland hohe Relevanz. Allerdings ist der großen Mehrheit der Anleger bislang unbekannt, welche Veränderungen auf sie zukommen", sagte Alfred Strebel, Sprecher der Geschäftsleitung von Fidelity International in Deutschland. "Die Finanzbranche trägt eine hohe Verantwortung, den Bürgern die Konsequenzen der Abgeltungssteuer deutlich zu machen. Der Aufklärungsbedarf ist sehr hoch."
Neue Steuer lässt Anleger mehr konsumieren statt sparen
Eine besonders wichtige Rolle kommt dabei den Bank- und Finanzberatern zu, da diese das Umschichtungsverhalten der Wertpapierbesitzer maßgeblich beeinflussen. Für 72 Prozent der Anleger, die umgeschichtet haben, lag die Ursache für die Depotveränderungen bei den Beratern. Jeder vierte Wertpapierbesitzer nannte Medienberichte als entscheidenden Impuls für eine Umschichtung in den vergangenen zwölf Monaten.
Jeder dritte Wertpapierbesitzer, der den Begriff Abgeltungssteuer kennt, will nach ihrer Einführung zur Verfügung stehendes Geld lieber für den Konsum oder Reisen ausgeben anstatt es anzulegen. "Die Abgeltungssteuer läuft in dieser Form den Bestrebungen zuwider, die Menschen stärker zur privaten Vorsorge zu ermuntern. Es kommt nun darauf an, Argumente zu liefern, warum sich langfristiges Sparen dennoch lohnt", betonte Strebel. Ob mit oder ohne Abgeltungssteuer - entscheidend ist es, eine möglichst hohe Nettorendite zu erzielen. Dies gelingt am ehesten mit einer Anlage in Aktien, am besten breit gestreut in Form von Aktienfonds.
Beratungswelle steht bevor
Die bei einer Geldanlage anfallenden Kosten werden für viele Anleger in Zukunft zum zentralen Entscheidungskriterium: 72 Prozent der Depotinhaber, die den Begriff Abgeltungssteuer kennen, wollen stärker auf Gebühren achten als bisher. Den Bank- und Finanzberatern steht dabei eine Beratungswelle bevor, da viele noch vor Inkrafttreten der steuerlichen Änderungen ihre Anlagestrategie überprüfen lassen wollen. Dennoch wird die Abgeltungssteuer die Anleger nicht gänzlich vom Umschichten abhalten: Nur knapp ein Fünftel derjenigen, die den Begriff Abgeltungssteuer kennen, will in Zukunft auf Depotumschichtungen verzichten.